Nattern
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Westliche Hakennasennatter (Heterodon nasicus) ist eine kleine bis mittelgroße ungiftige Natter aus Nordamerika, die vor allem in den Ebenen und Trockengebieten der USA vorkommt. Sie gehört zur Familie der Nattern (Colubridae) und ist bekannt für ihre charakteristische, nach oben gebogene Schnauze („Hakennase“), die beim Graben hilft. Die Tiere sind tag- bis dämmerungsaktiv und zeigen ein typisches grabendes Verhalten. In der Natur ernährt sich H. nasicus überwiegend von kleinen Wirbeltieren wie Fröschen, Eidechsen und Mäusen. Sie sind nicht giftig, sondern setzen beim Beutefang auf Einfangen und Verschlingen. Aufgrund ihrer geringen Größe und relativ einfachen Pflege gilt die Art als für Halter mit mittlerer Erfahrung geeignet.Haltung im TerrariumFür ein einzelnes Tier sollte das Terrarium eine Mindestgrundfläche von 80 × 40 × 40 cm (L × B × H) aufweisen. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe können größere Terrarien sinnvoll sein, um artgerechte Bewegung und Verstecke zu ermöglichen. Das Terrarium sollte ausgestattet sein mit Versteckmöglichkeiten, Substrat und einem flachen Wasserbecken. Die Umgebungstemperatur sollte tagsüber 25–30 °C betragen, mit einem Wärmespot von 32–33 °C, nachts kann sie auf 20–22 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40–60 % liegen, um die natürliche Häutung zu unterstützen. (Quelle: Gutachten im Auftrag vom BMLE)
ArtenbeschreibungDie Kornnatter (pantherophis guttatus) gehört zu den beliebtesten Schlangen in der Terraristik und ist auch für Anfänger geeignet. Die Schlange gehört zur Familie der Nattern und stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Die Kornnatter ist an der Ostküste von den Bundesstaaten South carolina bis runter zu den Florida Keys anzutreffen. Dort bewohnt Sie die trockenen Laubwälder und savannenähnliche Landschaften. Dort hält sie sich meist versteckt in Laubschichten, Höhlen oder hohlen Baumstämmen auf. Die Tiere sind dämmerungs- / nachtaktiv und begeben sich somit erst nach der Nachmittagshitze auf Erkundungstour und Nahrungssuche. Zu den Beutetieren zählen vorwiegend kleine Säugetiere, aber auch Amphibien, Reptilien oder Vögel. Haltung im TerrariumDie Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 1,0 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein kleines Badebecken und Kletteräste, Sonnenplätze und Versteckmöglichkeiten sollten angeboten werden. Die Grundtemperatur liegt bei 22-28 °C mit einer Absenkung nachts auf 18-20 °C und sollten 28 - 32 °C nicht überschreiten. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)
ArtenbeschreibungDie Kornnatter (pantherophis guttatus) gehört zu den beliebtesten Schlangen in der Terraristik und ist auch für Anfänger geeignet. Die Schlange gehört zur Familie der Nattern und stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Die Kornnatter ist an der Ostküste von den Bundesstaaten South carolina bis runter zu den Florida Keys anzutreffen. Dort bewohnt Sie die trockenen Laubwälder und savannenähnliche Landschaften. Dort hält sie sich meist versteckt in Laubschichten, Höhlen oder hohlen Baumstämmen auf. Die Tiere sind dämmerungs- / nachtaktiv und begeben sich somit erst nach der Nachmittagshitze auf Erkundungstour und Nahrungssuche. Zu den Beutetieren zählen vorwiegend kleine Säugetiere, aber auch Amphibien, Reptilien oder Vögel. Haltung im TerrariumDie Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 1,0 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein kleines Badebecken und Kletteräste, Sonnenplätze und Versteckmöglichkeiten sollten angeboten werden. Die Grundtemperatur liegt bei 22-28 °C mit einer Absenkung nachts auf 18-20 °C und sollten 28 - 32 °C nicht überschreiten. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)
ArtenbeschreibungDie Kornnatter (pantherophis guttatus) gehört zu den beliebtesten Schlangen in der Terraristik und ist auch für Anfänger geeignet. Die Schlange gehört zur Familie der Nattern und stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Die Kornnatter ist an der Ostküste von den Bundesstaaten South carolina bis runter zu den Florida Keys anzutreffen. Dort bewohnt Sie die trockenen Laubwälder und savannenähnliche Landschaften. Dort hält sie sich meist versteckt in Laubschichten, Höhlen oder hohlen Baumstämmen auf. Die Tiere sind dämmerungs- / nachtaktiv und begeben sich somit erst nach der Nachmittagshitze auf Erkundungstour und Nahrungssuche. Zu den Beutetieren zählen vorwiegend kleine Säugetiere, aber auch Amphibien, Reptilien oder Vögel. Haltung im TerrariumDie Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 1,0 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein kleines Badebecken und Kletteräste, Sonnenplätze und Versteckmöglichkeiten sollten angeboten werden. Die Grundtemperatur liegt bei 22-28 °C mit einer Absenkung nachts auf 18-20 °C und sollten 28 - 32 °C nicht überschreiten. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)
ArtenbeschreibungDie Kornnatter (pantherophis guttatus) gehört zu den beliebtesten Schlangen in der Terraristik und ist auch für Anfänger geeignet. Die Schlange gehört zur Familie der Nattern und stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Die Kornnatter ist an der Ostküste von den Bundesstaaten South carolina bis runter zu den Florida Keys anzutreffen. Dort bewohnt Sie die trockenen Laubwälder und savannenähnliche Landschaften. Dort hält sie sich meist versteckt in Laubschichten, Höhlen oder hohlen Baumstämmen auf. Die Tiere sind dämmerungs- / nachtaktiv und begeben sich somit erst nach der Nachmittagshitze auf Erkundungstour und Nahrungssuche. Zu den Beutetieren zählen vorwiegend kleine Säugetiere, aber auch Amphibien, Reptilien oder Vögel. Haltung im TerrariumDie Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 1,0 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein kleines Badebecken und Kletteräste, Sonnenplätze und Versteckmöglichkeiten sollten angeboten werden. Die Grundtemperatur liegt bei 22-28 °C mit einer Absenkung nachts auf 18-20 °C und sollten 28 - 32 °C nicht überschreiten. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)
ArtenbeschreibungDie Kornnatter (pantherophis guttatus) gehört zu den beliebtesten Schlangen in der Terraristik und ist auch für Anfänger geeignet. Die Schlange gehört zur Familie der Nattern und stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Die Kornnatter ist an der Ostküste von den Bundesstaaten South carolina bis runter zu den Florida Keys anzutreffen. Dort bewohnt Sie die trockenen Laubwälder und savannenähnliche Landschaften. Dort hält sie sich meist versteckt in Laubschichten, Höhlen oder hohlen Baumstämmen auf. Die Tiere sind dämmerungs- / nachtaktiv und begeben sich somit erst nach der Nachmittagshitze auf Erkundungstour und Nahrungssuche. Zu den Beutetieren zählen vorwiegend kleine Säugetiere, aber auch Amphibien, Reptilien oder Vögel. Haltung im TerrariumDie Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 1,0 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein kleines Badebecken und Kletteräste, Sonnenplätze und Versteckmöglichkeiten sollten angeboten werden. Die Grundtemperatur liegt bei 22-28 °C mit einer Absenkung nachts auf 18-20 °C und sollten 28 - 32 °C nicht überschreiten. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)
Artenbeschreibung Die Leopardnatter (Zamenis Situla) ist eine Kletternatter aus Südeuropa. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Süditalien bis in die nordwestliche Türkei und den Kaukasus. Sie gilt als die „hübscheste Schlange Europas“. Sie erreicht meist eine Größe von 50-70cm, kann jedoch bis zu 1m groß werden. Die Leopardnatter gilt als tagaktiv und ernährt sich vorwiegend von kleinen Nagetieren. Ihr bevorzugtes Habitat liegt in einer Höhe bis 600m und ist geprägt von sonnig – trockenen, deckungsreichen bis mäßig feuchtem Gelände. Haltung im Terrarium Die Mindestanforderungen für die Haltung im Terrarium betragen 1,0 x 0,5 x 0,5 (L x B x H) bezogen auf die Gesamtlänge des Tieres angegeben. Ein Badebecken, Kletteräste sowie Versteckplätze sollten geboten werden. Die Grundtemperatur sollte bei 25-30°C liegen, diese sollte nachts um ca. 5°C abgesenkt werden. (Quelle: Gutachten im Auftrag des BMEL)